Aller Anfang ist schwer: Die Einleitung zum Aufsatz für den Schluss aufheben!

Wer von uns erinnert sich nicht noch mit Grausen an die erste Deutschstunde nach den Sommerferien, wo für manche bis zur neunten Klasse der erste Schicksalsschlag im neuen Schuljahr in der Form eines Aufsatzes über die Ferienerlebnisse auf sie zukam. Oft durfte man den auch noch laut vorlesen. Hier wurde dann auch gleich brav durchexerziert, dass die Gesellschaft aus mindestens zwei Schichten besteht. Die, deren Familien das Geld hatten, um tolle Urlaube zu finanzieren und die anderen, die sich am heimatlichen Herd ergehen mussten oder mal zum Baden am See waren.

Seit der Oberstufe und jetzt an der Uni hat sich das zum Glücke für Sie geändert. Die Themen sind anspruchsvoll geworden.

Was sich nicht für Sie geändert hat, ist, dass ein Aufsatz mit einer Einleitung beginnt und je anspruchsvoller das Thema desto schwieriger diese Aufgabe. Wir empfehlen stets sich die Einleitung für den Schluss aufzuheben und deswegen wollen wir zunächst betrachten, wie man eigentlich einen guten Aufsatz schreibt.

Wenn Sie einen Aufsatz oder auch Essays genannt schreiben, werden Sie in der Regel mit den folgenden drei Arten konfrontiert. Die Erörterung, die Nacherzählung und die Textinterpretation.

Die Erörterung

In der Erörterung gehen Sie einem Sachverhalt auf den Grund und stellen ihn so dar, dass der Leser sich ein Urteil bilden kann. Im Hauptteil Ihrer Erörterung sollen mit Ihren Argumenten Ihre Antithese und These gestützt werden.

Bei der Antithese beginnt man mit dem stärksten Argument und arbeitet sich zum schwächsten herunter, während es bei der These genau umgekehrt ist. Danach geht es daran die einzelnen Argumente zu präsentieren und zu belegen.

Der Bezug zum Thema muss dabei immer gegeben sein. Leser haben oft die Angewohnheit sich das letzte Argument zu merken, daher empfiehlt es sich, das stärkste Argument für den Schluss aufzuheben. Um Ihre Argumente zu belegen, können Sie z. B. auf aktuelle Forschungsergebnisse, Lehrmeinungen oder sogar Pressemeldungen verweisen.

Den Hauptteil Ihrer Erörterung beschließt dann die Synthese, die als Lösungsvorschlag meist den Mittelweg anbietet. Im Schlussteil wägen Sie Ihre Argumente gegeneinander ab. Sie bewerten den behandelten Sachverhalt und formulieren Ihre Position.

Die Nacherzählung

In einer Nacherzählung geben Sie mit Ihren eigenen Worten eine bereits existierende und vorgegebene Geschichte oder Handlungsabfolge wieder. Auch zu einer Bildergeschichte, wie zum Beispiel einem Comic kann man eine Nacherzählung schreiben, oder gar eine mündliche Überlieferung kann als Vorlage für eine Nacherzählung dienen. Wichtig ist dabei, dass bei einer Nacherzählung Personen, Handlung und Schluss mit dem Ausgangsmaterial übereinstimmen. In Ihrer Nacherzählung widmen Sie sich nur den wichtigsten Vorkommnissen in der Geschichte. Halten Sie sich an den Ausgangstext und erfinden Sie keine neuen Sachverhalte und Personen. Vermeiden Sie es auch die Geschichte großartig aufzubauschen.

Eine Nacherzählung wird stets und ohne Ausnahmen in der Vergangenheit geschrieben. Auch die Perspektive und Personalendung, die in der Geschichte benutzt wurden, sowie der Schreibstil werden in der Nacherzählung übernommen.  Das gilt auch für die mündlichen Reden.

Achten Sie darauf, dass Sie die Geschichte Ihren eigenen Worten nacherzählen, abschreiben gilt nicht! Unabhängig davon, ob die Vorlage in Umgangssprache oder Mundart verfasst wurde, bei Ihrer Nacherzählung benutzen Sie stets Hochdeutsch.

Die Textinterpretation

Zunächst einmal gilt es, die Trennlinie zwischen Textanalyse und Textinterpretation zu ziehen.

Bei der Textanalyse geht es nur darum, Gebrauchstexte zu analysieren. Gebrauchstexte transportieren Informationen, in Form von Nachrichten, Kommentaren Reportagen oder Interviews, um nur einige Beispiele zu nennen. Der Text wird nur analysiert und nicht interpretiert. Analysen sind rein sachlich und sind meist im wissenschaftlichen Umfeld angesiedelt.

Ganz anders die Textinterpretation. Bei dieser widmet man sich ausschließlich Texten aus den verschiedenen Literaturgattungen.  Das können Erzählungen sein, dichterische Werke, oder Szenen aus Theaterstücken und Drehbüchern sein. Zunächst stellen Sie Ihre Interpretationshypothese auf. Als nächster Schritt wird der Text gründlich analysiert und danach aus der Analyse eine Interpretation abgeleitet. Bei der Interpretation halten Sie sich an Ihre zuvor aufgestellte Hypothese. Sie können verschiedene Schwerpunkte setzen, wie den Inhalt, die Darstellungsform oder den historischen Kontext. Am Schluss bewerten Sie Ihre eigene Hypothese.

Neben den drei vorgestellten Aufsatzarten gibt es noch viele mehr, denen Sie vor allem während Ihres Studiums begegnen können. Ein Bericht oder eine Beschreibung kann genauso ein Aufsatz sein, wie Inhaltsangaben oder Abhandlungen.

Wo ist der Unterschied zwischen einem Aufsatz für die Schule und der Uni?

Die Antwort mag banal klingen. Einen Aufsatz schreiben Sie für gewöhnlich im Unterricht an der Schule, zum Beispiel im Fach Deutsch, Literaturkurs oder auch in irgendeiner, Ihrer gewählten Fremdsprachen wie Englisch. An der Uni wird der Aufsatz zum Essay. Sie können den Ruf ein Essay zu schreiben überall und immer dann vernehmen, wo es Ihr Dozent für nötig erachtet. In der Schule wird ein Aufsatz meist zu einem literarischen Thema geschrieben, während an der Uni das Essay wissenschaftliche Themen behandelt.

Aufsatz schreiben ohne Kopfzerbrechen

Egal ob Aufsatz oder Essay, die vor Ihnen liegende Aufgabe folgt, immer dem gleichen Ablauf. Kein Grund also sich den Kopf zu zerbrechen. Analysieren Sie sorgsam die Aufgabenstellung. Mind-Mapping ist nicht nur ein großartiger Weg um Ihre Aufgabe zu planen und visuell darzustellen, sondern auch ein Thema zu finden, falls keines explizit vorgegeben wurde.

Natürlich können Sie auch mit einer simplen Ideenliste und Schlagwörtersammlung auskommen, wenn Ihnen das genügt. Je nach dem was Sie schreiben wollen, erarbeiten Sie Ihre Argumente und Thesen. Danach erstellen Sie eine grobe Gliederung, die Sie dann im Laufe der Arbeit noch verfeinern können.

Wenn es Ihre Zeit erlaubt können Sie Ihr Konzept, manche nennen es auch Kladde, aufstellen. Das gibt Ihnen die Chance zu überprüfen, ob Ihre Gedankenfolgen schlüssig sind und in der richtigen Reihenfolge, sprich, Sie sind in der Lage Ihre Arbeit vorab zu strukturieren. Die Einleitung nehmen Sie davon aus. Danach geht es an die Reinschrift.

Tipps für das Aufsatzschreiben

Hier geben wir Ihnen noch einige Tipps mit auf den Weg, die gleichermaßen für Schule und Uni passen.

Bevor Sie anfangen zu schreiben machen Sie sich einen Arbeitsplan. Mit dem Arbeitsplan unterteilen Sie Ihr Vorhaben in eine logische Abfolge von Arbeitsschritten und hilft Ihnen so auf Kurs zu bleiben. Machen Sie sich von vornherein klar, für wen Sie eigentlich schreiben.

Ordnen Sie Ihre Notizen. Zum Beispiel können Sie sie in Kategorien und Unterkategorien einordnen, benutzen Sie dabei auch ruhig farbige Textmarker um sie zusätzlich je nach Wichtigkeit und Relevanz entsprechend zu markieren.

Bevor Sie die richtige Gliederung erstellen, sollten Sie sich aus Ihren nun hoffentlich geordneten Notizen, die Ihre Gedankenabfolge repräsentieren, eine Rohform erstellen.

Vermeiden Sie ein dröges Herunterschreiben von Fakten und Ansichten. Schreiben Sie einen anspruchsvollen Text, zeigen Sie, dass Sie Ihre Sprache beherrschen. Wo es die Aufgabe oder das Thema es zulässt, zeigen Sie Kreativität, schöpfen Sie die volle Bandbreite aller rhetorischen und literarischen Stilmittel voll aus. Schon das einfache einbauen von Redewendungen beim Schreiben Ihres Aufsatzes kann Ihre Arbeit wesentlich auflockern.

Nicht jedem ist die Gabe gegeben worden frei zu schreiben, und gerade als Student wo man Essays zudem noch zu wissenschaftlichen Themen verfassen soll, wünscht man sich jemanden Erfahrenen zur Hilfe zu haben, der einem beim Schreiben des Essays unterstützen kann. Bei Gwriter-s.de finden Sie qualifizierte akademische Autoren die, Ihnen bei jedem Aspekt Ihres Essays oder Aufsatzes helfen und Sie beraten können.

Alle unsere Autoren verfügen über ein abgeschlossenes Studium in Ihrer Fachrichtung und haben jahrelange Erfahrung gesammelt im Schreiben von akademischen Arbeiten. Ob Schule oder Studium, Aufsatz oder Essay, ganz gleich welcher Art und Thema sind Sie der richtige Ansprechpartner für alle Ihre Fragen und Bedürfnisse.

Für die Schule können Sie sich sogar einen kompletten Aufsatz schreiben lassen, den Sie dann als Beispiel oder Vorlage für Ihren eigenen benutzen können. Dasselbe gilt für die Uni, wenn Sie sich ein Essay schreiben lassen wollen.

Auch Teilarbeiten erledigen Sie mit fachlicher Kompetenz. Für Ihren Deutschaufsatz erarbeiten sie die Thesen und die Argumentation für Sie.

Ihr persönlicher Autor berät Sie bei der Themenfindung und Umsetzung, recherchiert wenn gewünscht einfach nur für Ihren Deutschaufsatz oder schreibt nur Ihre Argumentationen.

Und zum Schluss die Einleitung

Die Einleitung, wie es der Name schon sagt, soll Einleiten, also auf das was im Aufsatz steht vorbereiten. Vermeiden Sie es auf den Inhalt vorwegzugreifen. Gleichzeitig soll sie auch das Interesse beim Leser wecken, in diesem Falle Ihrem Lehrer oder Dozenten. Sie können Ihre Einleitung zum Beispiel mit einer Anekdote oder einer rhetorischen Frage beginnen.

Eine verbindliche Angabe, wie lang nun eine Einleitung sein soll, kann man nicht machen. Mit mindestens 5 % vom Gesamtvolumen sind Sie aber auf der sicheren Seite. Wenn Ihr Aufsatz nur eine Seite hat, dann reicht aber ein Absatz von 5 Zeilen.

Was auf jeden Fall rein muss, sind die vier goldenen W. Wer, Was, Wann und Wo. Also wer ist der Autor, der Titel, die Textart, Veröffentlichungsdatum und Verlag. Eine Einleitung am Schluss zu schreiben ist einfacher, da Ihnen der komplette Aufsatz bereits vorliegt und im Idealfall keine Änderungen mehr vorgenommen werden.

Wenn Sie gute Aufsätze und Essays schreiben wollen, sei es in Deutsch für die Schule oder an der Uni zu einem wissenschaftlichen Thema helfen Ihnen unsere professionellen Autoren gerne weiter.

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