Wenn man sich dazu entschlossen hat eine Dissertation zu schreiben: Im Anfang war das Wort

Dieser Ausspruch mit biblischem Hintergrund lässt sich durchaus auch im Kontext mit dem Schreiben einer Dissertation verwenden. Mit Ihrer Entscheidung zu promovieren haben Sie sich auf die Reise durch einen bei manchen Fakultäten jahrelangen und oft nervenaufreibenden Schöpfungsprozess gemacht. Zu Beginn gibt es nichts außer Ihre Entscheidung und Ihre Person, Sie stehen zunächst einmal allein da auf weiter Flur, bestenfalls mit einer groben Idee, zu welchem Thema Sie eigentlich promovieren wollen. Sie wissen, dass Ihnen ein langer und steiniger Weg bis zur Veröffentlichung Ihrer Dissertation bevorsteht.

Laut Umfragen schmeißen rund 30 % aller Doktoranden das Handtuch auf dem Weg zur Gloria. Als Hauptgrund wird dabei Motivationsmangel genannt. Wenn Sie keinen wissenschaftlichen Beruf anstreben oder Mediziner werden wollen brauchen Sie eigentlich keinen Doktortitel und nicht jeder hat die innere Kraft Motivation aus sich selbst zu schöpfen.

Der Weg zur Promotion: Welcher ist der Richtige

Bevor Sie überhaupt anfangen, müssen Sie sich Gedanken dazu machen, welcher Weg für Sie der Beste ist. Das ist mehr oder weniger eine taktische Entscheidung, bei der Sie alle Vor- und Nachteile genau abwägen müssen.

An erster Stelle steht die externe Promotion. Besonders wenn Sie Geisteswissenschaften studiert haben und deshalb bei Ihrer Promotion nicht auf das Durchführen von Experimenten angewiesen sind, kann dies die richtige Wahl für Sie sein. Außer Sie gehören zu den Glücklichen, denen ein Stipendium zuteilwurde, werden Sie in der Regel Ihre Doktorarbeit neben dem Beruf schreiben. Das kann eine zusätzliche Belastung und viel Stress bedeuten, wenn Sie außerdem auch schon eine eigene Familie haben.

Entscheiden Sie sich für eine externe Promotion, wird im Vergleich mit einer internen Promotion der Kontakt zum und die Hilfestellung durch Ihren Betreuer deutlich sporadischer ausfallen. Sie bleiben meist auf sich selbst angewiesen. Viele Universitäten bieten jedoch Promotionsstudiengänge an, wo Sie im Verein mit anderen promovierenden Ihrer Fakultät auf Ihre Doktorarbeit hinarbeiten und sich gegenseitig unterstützen können.

Die häufigste Form der Promotion ist die interne Promotion. Sie haben sich mit Ihrem Thema bei Ihrem zukünftigen Doktorvater beworben und gehören nun zu den glücklichen, die es geschafft haben eine Anstellung an Ihrer Universität zu bekommen. Sie unterstützen Ihren Doktorvater nicht nur bei seinen wissenschaftlichen Arbeiten, sondern werden höchstwahrscheinlich auch als Dozent eingesetzt werden.

Die interne Promotion ist am häufigsten unter den Naturwissenschaftlern zu finden, die bei ihren Forschungen auf die Labore und technische Ausstattung ihrer Universität angewiesen sind. Sie sind in einem Bereich angestellt, der einen Bezug zu ihrer Dissertation hat. Ein Reibungspunkt ist sicherlich, das Gleichgewicht herzustellen, zwischen ihrer eigenen Forschungsarbeit und der Tätigkeit am Institut.

Die aus dem Ausland bekannte kumulative Promotion erfreut sich auch hier immer mehr Beliebtheit unter denen die ernsthaft eine wissenschaftliche Berufslaufbahn im Visier haben. Anstatt seiner Monografie reicht der Doktorand seine Veröffentlichungen in den einschlägigen Fachpublikationen ein. Diese zusammengenommen werden dann als Doktorarbeit bewertet.

In Deutschland gibt es noch keine standardisierten Veröffentlichungsrichtlinien, daher sind Sie auf das Wohlwollen Ihres Doktorvaters angewiesen und welche Fachzeitschriften er als renommiert genug erachtet. Oft wird von den Doktoranden erwartet, dass alle ihre Veröffentlichungen thematisch im Zusammenhang stehen, um so ihre Fachkompetenz unter Beweis zu stellen. Ein Nachteil kann die Schwierigkeit sein, renommierte Fachzeitschriften zu finden und für Ihre Arbeit zu interessieren.

Ein weiterer Faktor, mit dem gerechnet werden muss, ist das strenge Auswahlverfahren der Redaktionen, welcher Text nun den Ritterschlag wert ist und veröffentlich wird. Unabhängige Gutachter bewerten Ihre Einreichung im Peer-Review-Verfahren, was nicht nur immensen emotionalen Druck erzeugen, sondern auch zu einem Zeitproblem werden kann.

Wie man den richtigen Verlag für seine Dissertation findet

Der traditionelle Ansatz ist es einen Dissertationsverlag für die Veröffentlichung Ihrer Dissertation zu finden. Der Markt ist hier überschaubar.

Es gibt Verlage, die Ihre Dissertation kostenlos publizieren, sie übernehmen die nationale und sogar weltweite Vermarktung Ihrer Schrift und Sie bekommen obendrein eine Autorenbeteiligung von 12 % für jedes verkaufte Exemplar ausbezahlt. Hier bezahlen Sie lediglich für die Autorenexemplare, die Sie für die Universität brauchen. Je nach Seitenzahl und benötigten Exemplaren können da bis zu 1200 Euro auf Sie zukommen.

Wenn Sie auf Ihr Renommee bedacht sind, wollen Sie Ihre Dissertation in einem Fachverlag mit hoher Reputation unterbringen. Einen solchen Verlag zu finden kann sich als sehr zeitaufwendig herausstellen, denn Sie sind mit Sicherheit nicht der einzige Doktorand, der sich um eine Publikation bewirbt. Sie haben richtig gelesen, bei einem Fachverlag bewerben Sie sich darum, publiziert zu werden.

Um den Richtigen zu finden, beobachten Sie aufmerksam bereits erschienene Fachpublikationen aus Ihrem Fachbereich. Sortieren Sie diese nach dem Renommee des Autors und bald werden Sie feststellen, dass gewisse Verlage immer wieder genannt werden. Machen Sie sich eine Liste der TOP 5 Verlage und beginnen Sie damit sie anzusprechen.

In einer ersten E-Mail oder auch Telefonat stellen Sie sich einmal kurz vor, bekunden Ihre Absicht und erfragen, wer im Verlag für die Annahme Manuskripten zuständig ist; meistens ist das die Lektoratsabteilung.

Wenn Sie per E-Mail den Erstkontakt aufnehmen, vermeiden Sie es tunlichst den Eindruck zu erwecken, dass sie die gleiche Mail kopiert an alle Verlage geschickt haben.

Geben Sie sich Mühe, jeden Lektor persönlich anzusprechen. Stellen Sie Ihre Arbeit kurz vor und fragen Sie, ob Sie Ihr Exposé zusenden dürfen. Wenn Ihre Forschungsarbeit einen bedeutenden wissenschaftlichen Durchbruch darstellt, kann es durchaus sein, dass das Sie dem Lektorat Ihre Dissertation direkt zusenden dürfen.

Keine Dissertation ohne Korrekturlesen

Das Korrekturlesen Ihrer Dissertation ist oberstes Gebot, bevor Sie überhaupt daran denken können, sie einem Verlag einzusenden. Auch wenn ein Verlag die Dissertation von seinen Lektoren noch einmal bearbeiten lässt, wollen Sie sicherstellen, dass Ihr Lektor so wenig wie möglich zu tun bekommt.

Sie können sich der vielen freiberuflichen Lektoren bedienen oder eine auf akademische Arbeiten spezialisierte Agentur damit beauftragen wie zum Beispiel Gwriter-s.de. Unsere Lektoren haben jahrelange Berufserfahrung und sind wie Sie Akademiker und Autoren zugleich, zumeist mit einem Abschluss in Ihrem oder einem verwandten Fachgebiet. Selbst Ihre Dissertation im Bereich der Medizin ist bei ihnen in besten Händen!

Krisenmanagement Ihrer Dissertation zuliebe

Sie erinnern sich wahrscheinlich noch an Ihre Masterarbeit. Dieses Mal wollen Sie allen Eventualitäten vorbeugen. Hier geben wir Ihnen einige Tipps für das Schreiben Ihrer Dissertation, wie Sie einige der Stolpersteine elegant umgehen können.

Ganz anders als bei der Masterarbeit werden Sie es bei Ihrer Dissertation mit Hunderten von Quellen zu tun bekommen. Bei der Literaturverwaltung müssen Sie deswegen höchste Sorgfalt walten lassen. Dazu gibt es auf dem Markt verschiedene Softwarelösungen.

Der Goldstandard ist hier sicherlich Citavi. Die Studentenversion kann zu einem erschwinglichen Preis erworben werden und erlaubt Ihnen sogar direkt aus der Anwendung heraus global in 4800 Datenbanken und Bibliothekskatalogen zu recherchieren. Eine kostenlose Alternative für LaTeX Freunde stellt JabRef dar. Allerdings können Sie damit, neben anderen Einschränkungen, nicht aus der Anwendung heraus recherchieren oder Volltextsuchen durchführen.

Informationen richtig bewerten, ein weiteres Problem, was mit Macht auf Sie zukommt. Das Problem: Sie haben viele Quellen, jeder Autor hat Fachkompetenz, aber schreibt etwas anderes. Eine Lösung kann es sein sich den Autor herauszusuchen, der am meisten zitiert wird und dessen Aussagen Ihnen am plausibelsten erscheinen.

Ein realistisches Zeitmanagement wird zu einem wichtigen Eckpfeiler Ihres Doktorandenlebens, besonders wenn Sie schon im Beruf stehen und auch Familie haben.

Sondern Sie sich nicht von Ihrem sozialen Umfeld ab aber gewöhnen Sie es sich an zu festen Zeiten zu schreiben und planen Sie Zeitfelder für jedes Kapitel im Voraus. Versuchen Sie Ihr Schreiben zu automatisieren, indem sie zum Beispiel ein Spracherkennungsprogramm benutzen, dem sie diktieren können. Es muss nicht gleich das teure Flaggschiff sein! Wenn Sie den Chrome-Browser benutzen, können Sie mit der Transcribe Browsererweiterung arbeiten, die mit einer hervorragenden Erkennungsrate aufwartet.

Der Augenblick der Selbstzweifel. Je länger Sie schreiben, desto mehr beschleicht Sie das unangenehme Gefühl, dass Ihre Forschungsergebnisse unbedeutend sind oder dass Sie der Aufgabe einfach nicht gewachsen sind. Am Anfang hatten Sie ein Konzept für Ihre Dissertation verfasst, eine Forschungsfrage gestellt, die von Ihrem Doktorvater akzeptiert wurde. Haben Sie sich an Ihr Konzept gehalten? Wenn ja, sollten Sie sich auf der sicheren Seite befinden. Das Beste ist jedoch jemanden zu haben, der Ihnen in Augenblicken wie diesen bei der Dissertation helfen kann.

Unsere erfahrenen Autoren bieten Ihnen Dissertation-Coaching für jeden Fachbereich an

Ganz gleich, in welchem Fachbereich Sie promovieren wollen, Gwriter-s.de – Autoren haben selbst bereits promoviert oder schreiben selbst noch an ihrer Dissertation und können Ihnen die Hilfe bieten, die Sie sonst so weder in der Uni noch in Ihrem privaten Umfeld erfahren können.

Sei es bei der Themenfindung, dem Layout, beim Recherchieren und Bibliografieren, unsere professionellen Autoren stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Korrektorat, Lektorat, Plagiatstest oder Feedback benötigt? Dissertation oder Thesis, in Deutsch oder Englisch, unsere Autoren sind die richtigen Ansprechpartner!

Lassen Sie sich doch noch heute von uns einmal ganz unverbindlich beraten

Unsere freundlichen und geschulten Berater stehen Ihnen von Montag bis Freitag, von 8:00 bis 18:00 Uhr, kompetent zur Seite und helfen Ihnen die für Sie beste Lösung zu finden. Auf unserer Webseite finden Sie auch Musterarbeiten zum Herunterladen. Unser kostenloser Rückrufservice rundet unser Beratungsangebot ab. Fragen Sie auch nach unserem garantierten Erstkundenrabatt oder dem Preisdiscount für wiederkehrende Kunden.

Wir verhelfen Ihnen zu einer 100-prozentig plagiatsfrei und originalen Dissertation, sei es in Deutsch oder Englisch. Ihr persönlicher Autor wird als Dissertation-Coach mit Ihnen zusammen Ihre Anforderungen erörtern und auf Ihre Vorgaben und Wünsche eingehen. Bei uns werden Pünktlichkeit und Diskretion großgeschrieben.

Ihren Autor zu beauftragen ist ganz einfach, auf der Bestellseite brauchen Sie für eine erste Kontaktaufnahme nur das Formular auszufüllen. Dort können Sie ganz exakte Angaben machen, wie z. B. Thema, Abgabetermin oder die Aufgaben präzise ausformulieren.

Transparenz ist uns wichtig, deswegen wird Ihnen am Ende des Formulars, und noch bevor Sie das Bestellformular abschicken, völlig unverbindlich, der genaue Preis angezeigt, was das Schreiben lassen Ihrer Bachelorarbeit kostet, oder jedes andere unserer Leistungspakete.

Sparen Sie zusätzlich bares Geld und empfehlen Sie uns weiter. Für jeden Auftrag den Sie uns bringen geben wir Ihnen einen Discount auf Ihre Arbeit und natürlich auf die Ihres Freundes oder Kommilitonen!

Gwriter-s.de – Ihr Studienerfolg ist unsere Passion!